Ihr individuelles Faltrad zum besten Preis in Tübingen, Universitätsstadt kaufen

Ein Faltrad nach Ihren Wünschen konfigurieren Sie mit wenigen Klicks. Ihre Vorstellungen zum Preis, zur Nutzungsart und Ausstattung.
Wir versenden Ihre unverbindliche Anfrage kostenlos an die Fahrradhändler im Kreis Tübingen. So kommen Sie schnell und einfach zur Ihrem gewünschten Faltrad mit dem besten Preis. Im unteren Teil dieser Seite finden Sie die Fahrradhändler im Kreis Tübingen, an die wir Ihre unverbindliche Anfrage versenden.

Preisvergleich für Ihr Faltrad
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Angebote für ein Falt-Rad von Fahrradhändlern im Kreis Tübingen einholen

Preisvergleich Birdy Riese & Müller

Es ist nach wie vor ein Nischenprodukt, doch das Faltrad wird immer beliebter und hat mit den lausigen Anfängen des Klapprads in den 70er Jahren nicht mehr viel gemein: Es ist leistungsfähig und angenehm zu fahren. Pendlern, die für die langen Wegstrecken in Tübingen, Universitätsstadt zur Arbeit öffentliche Verkehrsmittel nutzen, bietet es die ideale Ergänzung für die kürzeren Streckenabschnitte von den Haltestellen bis zum endgültigen Ziel – für dieses Rad muss man keine Fahrradkarte kaufen.

Doch auch bei diesen Modellen ist kompetente Fachberatung wichtig. Sie sollten unbedingt eine Probefahrt machen und ausprobieren, ob Sie mit dem Faltmechanismus klar kommen. Erst dann können Sie  wirklich beurteilen, ob Abmessungen und Gewicht Ihren Anforderungen entsprechen.

Nur wenige Handgriffe genügen, um ein Faltrad auf ein geringeres Packmaß zu reduzieren. Anstelle der Scharniere sind Federungsscharniere getreten, so dass moderne Falträder einen Komfort erreichen, der nichts mehr mit dem der „alten“ Klappräder zu tun hat, sondern mit „normalen“, nicht faltbaren Rädern vergleichbar ist. Auch die Steifigkeit der Rahmen ist entsprechend hoch. Dank moderner Materialien konnte das Gewicht so weit gesenkt werden, dass viele Falträder wirklich getragen werden können, wenn der Fahrer weitere Strecken in öffentlichen Verkehrsmitteln wie Zug oder Bus überwinden will. Bremsen, Gangschaltungen, Gepäckträger oder Federungen machen diese Verwandlungen mit und sorgen für angenehme Fahreigenschaften. Inzwischen sind Falträder nicht nur eine Alternative zum Citybike, es gibt sie auch als Trekkingrad, voll gefedertes (full-suspension) Mountainbike und sogar als E-Bike oder Pedelec.

Studenten, Bischöfe und ganz viel Grün.


Die berühmte Uni-Stadt Tübingen ist Ausgangspunkt für unsere Tour durch ruhige Natur. Damit es nicht langweilig wird, garnieren wir unseren Ausflug mit einem Besuch von Mössingen und der Bischofsstadt Rottenburg am Neckar. Die Stadt hat durchaus mehr zu bieten als "nur" Studenten. Aus dem mittelalterlichen Stadtbild ragen am Marktplatz der Neptunbrunnen und das Rathaus heraus. Vom Hölderlinturm, einem Rest der Stadtmauer, schweift der Blick über das Schloss, in dem heute Teile der Uni und ein Museum untergebracht sind. Ein Treffpunkt nicht nur für frisch Verliebte ist das Seufzerwäldchen. Wer über den Dingen stehen mag, besteigt den 56 m hohen Turm der Stiftskirche.


Los geht's vom Bahnhof mit Fahrrad bzw. E-Bike Richtung Innenstadt, links um den Anlagensee und weiter den Wegweisern "Unterjesingen-Hagelloch" folgend. Vor dem Tunnel biegen wir links in die Neckarhalde ein, um über einen Wirtschaftsweg die Straße nach Hirschau zu erreichen. In Hirschau radeln wir per Fahrrad oder E-Bike (Pedelec) auf der Hauptstraße und weiter in ein Industriegebiet, wo wir in einer Rechtskurvbe links abbiegen. Der nachfolgende Weg bringt uns nach Rottenburg. Über 2000 Jahre als sind die verwinkelten Gassen dieses mittelalterlichen Städtchens. Wahrzeichen ist der Turm des Doms St. Martin, doch auch das Diözesanmuseum und das Römische Museum sollten wir uns nicht entgehen lassen.Weiter geht's über den Neckar mittels Radel- und Fußgängerbrücke und dahinter rechts zur Hauptstraße. Nach Wechseln der Straßenseite über die Obere Brücke zur abknickenden Vorfahrt, dort radeln wir links in die Neckarhalde und am rechten Ufer stadtauswärts. Nach 500 m folgen wir links dem Schild "Zur Bronnmühle".

Entscheidungskriterien beim Kauf in Tübingen, Universitätsstadt

Ein paar Kriterien sind wichtig, wenn man nicht weiß, welches Faltrad man kaufen soll:
  • Packmaß
  • Gewicht
  • Einsatzgebiet
  • Technik des Faltens
  • Transportmöglichkeit
  • Zuladung
  • Ausstattung
  • Bereifung
  • Federung
  • Radgröße
  • Sitzposition

Welche Kriterien für Sie wichtig sind, und welche Alternative für Sie am günstigsten ist, erfahren Sie am leichtesten beim Fachhändler in Tübingen, Universitätsstadt. Mit Hilfe unseres Fragebogens bekommen Sie schnell und kostenlos einen Überblick über den Markt an Falträdern und finden das günstigste Angebot. Dann wissen Sie auch, wo Sie die Ihnen entsprechende Variante ausprobieren können und kaufen können, schließlich sollten Sie sehen und fühlen, wie Sie mit den Mechanismen klar kommen. Wichtig, für einen realistischen Preisvergleich

Faltrad Angebot
Das erste Faltrad wurde 1878 patentiert und war noch ein Hochrad. 1896 kam das Modell Faun, bei dem ein normaler, heute noch üblicher Diamant-Rahmen in der Mittel geklappt wurde, 1900 gab es ein zerlegbares Fahrrad für das Militär, das nicht interessiert war, 1909 – für das holländische Militär eines mit kleinen Rädern, das ebenfalls nicht in Serie ging. In den späten 30er Jahren kam in Frankreich das „Petit Bi“ auf den Markt, das noch heute ziemlich modern daher kommt. Die in den 70er Jahren entwickelten Klappräder brachten keinen Durchbruch, sie waren eine Zeitlang modern, verschwanden aber wegen schlechter Übersetzung, kurzem Radstand, instabilem Rahmen, fehlender Federung und entsprechend schlechtem Fahrverhalten bald wieder von der Bildfläche.
Einzig die Firma Brompton entwickelte in dieser Zeit ein Rad, das 1986 in Serie ging und bis heute auf dem Markt ist. Es hat ein extrem geringes Packmaß und eine kurze Faltzeit. Die Firma Dahon zog nach. In den 90er Jahren erfand die Firma Müller und Riese das Rad neu, ihr Birdy erreichte Kultstatus.
Minimalistisch muten die Falträder von Strida an, die der Brite Mark Sanders in konsequenter Dreiecks-Optik umsetzte und die mit einem Zahnriemen angetrieben werden. Falträder gibt schon unter für 500 Euro, für Spitzenmodelle kann man auch 3500 Euro ausgeben. Welches Rad Ihren Ansprüchen gerecht wird und wo Sie in Tübingen, Universitätsstadt ein Faltrad preiswert kaufen können, erfahren Sie mit Hilfe des kostenlosen Service von fahrrad-kauf.com. Mit Hilfe des Fragebogens verschaffen Sie sich einen Marktüberblick, erhalten Kontakt zum Fachhändlern vor Ort, bei dem Sie sich beraten lassen, eine Probefahrt machen und den Faltmechanismus ausprobieren können.
Kaufberatung für ein Faltrad in Tübingen, Universitätsstadt
Faltrad kaufen

Falten klappt heute ausgezeichnet

In den 70er Jahren hießen die Falträder „Klapprad“. Sie wurden zwar viel verkauft, aber selten geklappt und zum Fahren taugten sie auch nicht sonderlich.
Die heutigen Falträder verfügen meist über ausgeklügelte und leicht gängige Mechanismen, mit deren Hilfe man sie sicher auf ein geringeres Packmaß reduzieren kann. Dennoch sind sie beileibe nicht alle gleich und die Entscheidung für ein bestimmtes Modell ist abhängig davon, worauf Sie Ihr Hauptaugenmerk legen.

  • Auch diesmal gibt es wie in den 70er Jahren Menschen, die im Faltrad vor allem ein cooles, minimalistisches Rad sehen, mit wenig Platzbedarf und Kultpotential.
  • Suchen Sie ein Faltrad, weil Sie Ihr Fahrrad in einer kleinen Wohnung oder einem kleinen Keller abstellen wollen? Wenn Sie dann noch einen Aufzug für den Transport nutzen können, hat das Gewicht eine geringere Bedeutung.
  • Soll es im Kofferraum des Autos, auf dem Boot oder im Wohnwagen transportiert werden, darf der Faltvorgang wahrscheinlich ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen. Auch auf ein geringes Gewicht müssen Sie dann nicht so viel Wert legen.
  • Die höchsten Anforderungen an ein geringes Gewicht und einen flott zu bedienenden Faltmechanismus stellen Sie, wenn Sie das Faltrad in öffentlichen Verkehrsmitteln mitnehmen wollen. Hier bringt das Faltrad den höchsten Nutzen, weil Sie sich die Kosten für die Fahrradkarte sparen können und es auch in vollen Zügen Platz findet. Manche Räder lassen sich so falten, dass Sie sich nicht an der Kette schmutzig machen können.
Falt- und Fahrspaß in vielen Bereichen

Alle Falträder haben kleine Räder und sind von daher ziemlich wendig. Es gibt darüber hinaus auch viele Spezialanwendungen. Deswegen sollten Sie überlegen, wo Sie es einsetzen möchten:

  • Wird das Faltrad Ihr einziges Rad sein? Oder ergänzt es Ihren Fahrradpark um eine faltbare Variante?
  • Möchten Sie damit längere Radtouren unternehmen wie mit einem Trekkingrad?
  • Wünschen Sie sich ein Faltrad als E-Bike mit einer Trittkraft-Unterstützung? Auch auf dieses Bedürfnis haben die Hersteller reagiert und die Fahrradhändler bieten Falt-Pedelecs an.

Auch eine Mehrfach-Nutzung ist möglich.


Faltrad günstig kaufen
Beim Preis bin ich nicht festgelegt, aber ein geringes Gewicht ist mir bei meinem Faltrad sehr wichtig! Ich will mich damit nicht abschleppen müssen. Ein Faltrad als E-Bike wäre für meine Belange sicher das beste. Schließlich mache ich damit auch längere Touren. Hängt aber auch von Preis ab, ob es für mich in Frage kommt. Unter 1000 Euro für das Faltrad komme ich wohl nicht weg, soviel ist mir inzwischen klar, nachdem ich x Testberichte gelesen habe. Gute Komponenten haben schließlich ihren Preis, das wirkt sich auf die Stabilität, die Haltbarkeit und den Wiederverkaufswert aus. Ohne Probefahrt werde ich mir kein Faltrad kaufen. Ich muss doch wissen, wie es läuft. Mit den kleinen Rädern sind das ja eher Schlaglochsuchgeräte. Das muss ich selbst ausprobieren, ob das überhaupt einen Sinn hat. Und dann die Faltmechanik. Ich will mir schließlich nicht andauernd die Finger quetschen - wozu ich aber Talent habe. Ich bin ein bisschen ungeschickt. Im Alltag habe ich noch ein anderes Rad. Das Faltrad will ich auf einem Boot mit transportieren. Leicht und klein, das ist insofern wichtig. Ich bin mit dem Faltrad in der Stadt unterwegs. Die Strecken sind kurz, tragen muss ich es nicht, nur in der Wohnung verstauen. Mit dem Faltrad möchte ich auch Radtouren fahren. Stabilität und guter Geradeauslauf sind mir wichtig. Gepäckträger ebenso. Vielleicht gibt es ja auch unauffällige Vorrichtungen, an denen ich weitere Packtaschen anbringen kann. Ich bin mit dem Faltrad auf dem Weg zur Arbeit in Bus und Bahn unterwegs. Schnelles Falten, geringes Gewicht, das sind die Punkte, auf die es mir ankommt. Das Rad muss sich ratz fatz falten lassen. Das muss ich ausprobieren. Ich muss mich davon überzeugen, dass das reibungslos klappt. Und da lasse ich mir nichts erzählen, das will ich sehen und erleben.

Bei mir geht es darum, das Faltrad in den öffentlichen Verkehrsmitteln, Bus und Bahn mitzunehmen. Statt lange auf Anschlüsse zu warten, steige ich lieber aufs Rad um. Die Obergrenze für den Anschaffungspreis des Faltrades liegt bei mir bei 1.000 Euro. Ich finde, das muss genügen. Das ist immerhin schon doppelt so viel wie ein Citybike. Im Alltag habe ich noch ein anderes Rad. Das Faltrad will ich auf einem Boot mit transportieren. Leicht und klein, das ist insofern wichtig. Eine Trittkraftunterstützung wie auf einem Falt-E-Bike brauche ich nicht. Ich brauche das Faltrad für kurze Strecken. Ich bin mit dem Faltrad in der Stadt unterwegs. Die Strecken sind kurz, tragen muss ich es nicht, nur in der Wohnung verstauen. Ich bin mit dem Faltrad auf dem Weg zur Arbeit in Bus und Bahn unterwegs. Schnelles Falten, geringes Gewicht, das sind die Punkte, auf die es mir ankommt. Ohne Probefahrt werde ich mir kein Faltrad kaufen. Ich muss doch wissen, wie es läuft. Mit den kleinen Rädern sind das ja eher Schlaglochsuchgeräte. Das muss ich selbst ausprobieren, ob das überhaupt einen Sinn hat. Und dann die Faltmechanik. Ich will mir schließlich nicht andauernd die Finger quetschen - wozu ich aber Talent habe. Ich bin ein bisschen ungeschickt. Beim Preis bin ich nicht festgelegt, aber ein geringes Gewicht ist mir bei meinem Faltrad sehr wichtig! Ich will mich damit nicht abschleppen müssen. Das Rad muss sich ratz fatz falten lassen. Das muss ich ausprobieren. Ich muss mich davon überzeugen, dass das reibungslos klappt. Und da lasse ich mir nichts erzählen, das will ich sehen und erleben. Ein Rad zum Pendeln in Zug und Bus. Leicht, kleines Packmaß, schnell aufgebaut und verstaut, trotzdem stabil.
Mein Fahrrad muss mit dem Auto transportiert werden. Aber im Kofferraum - und nicht auf so einer speziellen Halterung, das geht gar nicht. Das stört die Optik meines Autos und man muss langsamer fahren. Also kommt nur ein Faltrad in Frage. Das Faltrad muss universell einsetzbar sein, weil es mein einziges Rad sein wird. Da nehme ich auch einen höheren Preis in Kauf, wenn es viele fein abgestimmte Gänge hat und gute Gepäckträger. Stabilität ist auch wichtig. Wichtiger als ein niedriger Preis Beim Preis bin ich nicht festgelegt, aber ein geringes Gewicht ist mir bei meinem Faltrad sehr wichtig! Ich will mich damit nicht abschleppen müssen. Ohne Probefahrt werde ich mir kein Faltrad kaufen. Ich muss doch wissen, wie es läuft. Mit den kleinen Rädern sind das ja eher Schlaglochsuchgeräte. Das muss ich selbst ausprobieren, ob das überhaupt einen Sinn hat. Und dann die Faltmechanik. Ich will mir schließlich nicht andauernd die Finger quetschen - wozu ich aber Talent habe. Ich bin ein bisschen ungeschickt. Ich bin mit dem Faltrad in der Stadt unterwegs. Die Strecken sind kurz, tragen muss ich es nicht, nur in der Wohnung verstauen. Mit dem Faltrad möchte ich auch Radtouren fahren. Stabilität und guter Geradeauslauf sind mir wichtig. Gepäckträger ebenso. Vielleicht gibt es ja auch unauffällige Vorrichtungen, an denen ich weitere Packtaschen anbringen kann. Ich bin mit dem Faltrad auf dem Weg zur Arbeit in Bus und Bahn unterwegs. Schnelles Falten, geringes Gewicht, das sind die Punkte, auf die es mir ankommt. Eine Trittkraftunterstützung wie auf einem Falt-E-Bike brauche ich nicht. Ich brauche das Faltrad für kurze Strecken. Ich muss das Rad nicht oft falten, deswegen kann die Faltmechanik ruhig etwas komplizierter sein. Stabilität und günstiger Preis sind wichtiger. Die Obergrenze für den Anschaffungspreis des Faltrades liegt bei mir bei 1.000 Euro. Ich finde, das muss genügen. Das ist immerhin schon doppelt so viel wie ein Citybike. Vor allem im Urlaub soll es genutzt werden, für Anfahrt mit dem Auto und dann Ausflüge. Manchmal soll es auch in den Zug oder Bus mitgenommen werden. Wichtig ist Federung und Sitzkomfort, gute Gangschaltung, gerne Nabe, dennoch nicht allzu hohes Gewicht, für ältere Dame.

Im Alltag habe ich noch ein anderes Rad. Das Faltrad will ich auf einem Boot mit transportieren. Leicht und klein, das ist insofern wichtig. Das Gewicht meines E-Bikes interessiert mich nicht. Das Rad muss sich ratz fatz falten lassen. Das muss ich ausprobieren. Ich muss mich davon überzeugen, dass das reibungslos klappt. Und da lasse ich mir nichts erzählen, das will ich sehen und erleben. Eine Trittkraftunterstützung wie auf einem Falt-E-Bike brauche ich nicht. Ich brauche das Faltrad für kurze Strecken. Das mit der Probefahrt kann man sich von mir aus schenken, Ich habe es eilig mit dem Kauf. Das Rad muss auf jeden Fall vorrätig sein und ich will es sofort mitnehmen können. Ich bin mit dem Faltrad in der Stadt unterwegs. Die Strecken sind kurz, tragen muss ich es nicht, nur in der Wohnung verstauen. Ich bin mit dem Faltrad auf dem Weg zur Arbeit in Bus und Bahn unterwegs. Schnelles Falten, geringes Gewicht, das sind die Punkte, auf die es mir ankommt.
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