Ihr individuelles Citybike zum besten Preis in Magdeburg kaufen

Ein Citybike nach Ihren Wünschen konfigurieren Sie mit wenigen Klicks. Ihre Vorstellungen zum Preis, zur Rahmenform, Ausstattung und Farbe. Und das passend zu Ihrer Körpergröße.
Wir versenden Ihre unverbindliche Anfrage kostenlos an die Fahrradläden in Magdeburg. So kommen Sie schnell und einfach zur Ihrem gewünschten Citybike oder Stadtrad mit dem besten Preis. Im unteren Teil dieser Seite finden Sie die Fahrradhändler in Magdeburg, an die wir Ihre unverbindliche Anfrage versenden.

Preisvergleich für Ihr Citybike
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Unverbindliche Angebote von Fahrradläden in Magdeburg für ein Citybike einholen

Citybike kaufen

Um schnell bequem einen Überblick über das Angebot zu bekommen, das der Fahrradhandel in Magdeburg für Sie bereit hält, füllen Sie einfach unseren Fragebogen aus. Erfahren Sie welche Modelle auf Lager sind oder ob die von Ihnen bevorzugte Marke vertreten wird. Fordern Sie kostenlose Angebote für Citybikes an. Wir leiten Ihre Anfrage an Fahrradläden in Ihrer Nähe weiter – sie setzen sich mit Ihnen in Verbindung.

Falls Sie sich nicht sicher sind, ob ein Citybike das richtige Rad  für Sie ist, hier finden Sie zum Vergleich die Seiten zum Trekkingbike und zum Hollandrad.

Wer Magdeburg von seiner schönsten Seite kennenlernen möchte, entscheidet sich für eine geführte Fahrrad-Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad, E-Bike oder Pedelec. Auf dem Fahrradsattel sitzend, eröffnet die Stadt ihre mehr unbekannten Seiten, die den Fußgängern sowie den Bustouristen eher verborgen bleiben. Auf eine amüsante Weise werden die großen Sehenswürdigkeiten der Innenstadt auf einer Strecke von Strecke ungefähr 15km erklärt.
Der Magdeburger Elbe-Radweg gilt als Deutschlands beliebteste und meistgefahrene Radfahrroute. Hier begleitet die Radler auf ihrem Fahrrad, E-Bike und Pedelec ein kundiger Führer, der vom Wasserstraßenkreuz aus die Tour startet durch die angrenzenden Elbauen bis hinein in die Innenstadt. Es werden Fragen beantwortet und alle Sehenswürdigkeiten erklärt. In dem Preis enthalten sind eine Führung, die direkt am Wasserstraßenkreuz stattfindet und eine Führung durch die komplette Stadt.

Es werden Tipps zu Unterkünften vermittelt, die örtliche Gastronomie vorgestellt und vorhandene Reparaturstationen für Fahrrad und E-Bike beschrieben. Die Streckenlänge ist unterschiedlich - das ist abhängig davon, welche Variante auf der Gesamtlänge von 35 bis 45km gewählt wird.
Wer sich auf die Spuren der Kobolde mit seinem Pedelec in Magdeburg begeben möchte, entscheidet sich für die geführte Radtour, die durch die Colbitzer Heide führt. Auf diesem Weg präsentieren sich dem Fahrradfahrer eine Fülle von vielleicht eher kleinen, aber dafür erstaunlichen Sehenswürdigkeiten. Das wäre beispielsweise vom Erfinder der Fotografie das Geburtshaus und eine noch funktionstüchtige sogenannte Bockwindmühle. Die Reste der slawischen Holzburg dürfen bestaunt werden und ein Begräbnisplatz aus der Eisenzeit. Sagenschauplätze präsentieren sich, in Lindhorst lädt das Rundlingsdorf zu einem Besuch ein und der größte Lindenwald in Europa wartet auf zahlreiche Besucher. Der Gasthof Rabensol verwöhnt den Gaumen der Fahrrad-, E-Bike- und Pedelec-fahrer, wenn sie eine Pause machen. Die Strecke ist ca. 12km lang.

Kaufberatung für ein Citybike in Magdeburg

Citybikes sind preisgünstige Räder. Mit ihnen bewältigt man kurze Strecken im Alltag, macht Besorgungen und kleinere Radtouren. Deshalb sind sie von Hause aus mit allem ausgestattet, was die Straßenverkehrsordnung vorschreibt: Klingel, Licht, Rückstrahler, Bremsen und Lichtanlage. Auch um Schutzbleche und Gepäckträger brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen, sie sind selbstverständlich. Auf Cityrädern sitzt man leicht nach vorne geneigt oder ganz aufrecht, wie auf einem Hollandrad. Das entlastet die Wirbelsäule, Schulter, Nacken und Handgelenke.
Citybikes lassen sich besonders gut auf die körperlichen Gegebenheiten des Fahrers abstimmen:
  • Es gibt Citybikes als Damen- oder als Herrenrad mit hoher Querstange.
  • Hier finden Sie aber auch Räder mit einem tiefen Einstieg, was dann besonders interessant ist, wenn Sie Handicaps haben, beispielsweise im Bereich der Hüften, der Knie oder der Füße.
  • Es gibt viele unterschiedliche Rahmengrößen, 28 Zoll, 26 Zoll, aber auch noch kleinere mit 24 Zoll. So finden auch kleine Menschen ein Rad, auf dem sie bequem sitzen, das sie sicher lenken und auf dem sie ihre Kraft optimal einsetzen können.
  • Menschen mit höherem Gewicht finden hier besonders stabile Räder.
Diese Alternativen wirken sich bisweilen auf das Gewicht des Rades aus. Das ist von Belang, wenn Sie es in den Keller tragen müssen oder auf dem Auto transportieren wollen. Hier hilft Ihnen die Beratung durch den kompetenten Fachhändler vor Ort, bei dem Sie auch ausprobieren können, ob Sie das Rad gut handhaben können. 

Komponenten beim Citybike

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  • Bremsen: Eine der beiden gesetzlich vorgeschriebenen Bremsen ist beim Citybike in der Regel eine wartungsarme Rücktrittsbremse. Viele Menschen fühlen sich damit am sichersten – sie wären irritiert, wenn sich beim Zurücktreten des Pedals keinen Widerstand spüren würden und sie die Bremsen mit den Händen bedienen müssten. Es gibt auch Citybikes ohne Rücktrittsbremse. Wer darauf Wert legt, findet allerdings bei Trekkingrädern die größere Auswahl. Vorne sind Citybikes entweder mit Felgen- oder mit Scheibenbremsen ausgestattet. Letzter gilt als effektiver, besonders bei Nässe, ist aber auch teurer. Wenn Sie vorwiegend in flachem Gelände unterwegs sind, reicht die Felgenbremse meist völlig aus.
  • Gangschaltung: Citybikes werden meist mit Nabenschaltung verkauft. Auch sie sind wartungsarm, allerdings beschränkt sich die Auswahl in der Regel auf 3 oder 7 Gänge, in Ausnahmefällen werden hochwertige 11- oder 14-Gang-Nabenschaltungen angeboten. Manche Citybikes haben auch Kettenschaltung, die Größe Auswahl findet man hierin allerdings bei den Trekkingbikes.
  • Federung: Citybikes können über eine gefederte Sattelstütze sowie eine Federgabel vorne verfügen. Das macht das Rad noch bequemer, schlägt sich aber in einem höheren Preis und einem höheren Gewicht nieder. Viele Citybike-Fahrer empfinden die Dämpfung durch die breiten Reifen mit dem guten Profil und einen bequemen Sattel als ausreichend.
Alternativen zum Citybike: Hollandrad, Trekkingrad, E-Bike oder Lastenrad
Das Hollandrad als Prototyp: In den Niederlanden wird das Fahrrad als eigenständiges Verkehrsmittel angesehen, das bei der Planung von Städten und Verkehrswegen entsprechende Berücksichtigung findet. Dort werden die robusten, langlebigen Hollandräder produziert, die nahezu ohne Wartung auskommen.

Das Trekkingbike ist ebenfalls ein alltagstaugliches Rad für Fahrer mit sportlicheren Ansprüchen. Die Sitzhaltung ist etwas geneigter, weswegen das Trekkingbike auch für längere Touren genutzt wird - der Luftwiderstand, den die aufrechte Haltung auf dem Citybike hervorruft, wäre hierbei eine unnötige Belastung.



Auf E-Bikes oder Pedelecs bekommt der Fahrer beim Treten Unterstützung aus einem Elektromotor. Das spart Kraft oder es vergrößert den Aktionsradius. Allerdings sind E-Bikes wesentlich teurer als die schlichten Citybikes, wenngleich es auch bei den Pedelecs Räder speziell für schwere Menschen oder solche mit Bewegungseinschränkungen gibt.

Lastenräder sind so stabil, dass sie schwereres Gepäck aufnehmen können. Entweder auf stabilen Gepäckträgern, die es für hinten und vorne gibt oder in „Trögen“. So lassen sich auch mehrere kleine Kinder sicher in den Kindergarten oder in die Schule bringen. Die Vorreiter bei den Lastenrädern waren ebenfalls die Holländer.


Schaltung? Da setze ich auf die Beratung durch den Händler. Ich selbst habe mir noch keine Gedanken gemacht. Ohne einen tiefen Einstieg kann ich kein Fahrrad fahren. Seit meiner Operation am rechten Knie kann ich es nicht mehr so gut beugen und komme nicht auf das Rad, wenn der Einstieg höher ist. Das Gewicht spielt beim Kauf eines Citybikes keine Rolle für mich. Es steht in der Garage und ich transportiere es auch nicht mit dem Auto. Ohne Probefahrt kaufe ich kein Fahrrad. Ich will am eigenen Leib spüren, ob es zu mir passt. So, wie ich mir mein Citybike vorstelle, werde ich mit 600 Euro Anschaffungskosten wahrscheinlich nicht auskommen, das ist mir bewusst. Federungskomfort ist bei meinem Rheuma genau das richtige. Am besten vorne und hinten. Rücktrittbremsen verhindern, dass ich mir die Pedale fürs Anfahren in die optimale Position bringe. Da verzichte ich lieber drauf und bremse mit der Hand. Außerdem ist das ein witziges Gefühl, wenn man rückwärts treten kann. Ich mag das. Kleinere Räder sind besser. Also 26 Zoll. Ich bin nämlich nicht so groß. Vielleicht auch kleiner. Aber das stellt sich ja wahrscheinlich bei der richtigen Beratung und einer Probefahrt heraus.

Größere Räder habe ich lieber. Dann wird es wohl 28 Zoll sein müssen. Es sieht sonst albern aus, schließlich bin ich mehr als 1,80 Meter groß. Ohne Probefahrt kaufe ich kein Fahrrad. Ich will am eigenen Leib spüren, ob es zu mir passt. Ohne eine Rücktrittbremse an meinem Citybike oder Stadtrad fühle ich mich unsicher. Ich habe nämlich nicht so viel Gefühl in den Händen. Wenn ich Angst habe, brauche ich gar kein Rad, dann fahre ich nämlich nicht. Vielleicht sind Federungen am Rad ja wirklich besonders komfortabel - Gedanken habe ich mir darüber allerdings noch nicht gemacht. Auch wenn es etwas teurer ist - das Rad soll leicht sein. Schließlich muss ich es in den Keller tragen. 400 Euro kann ich ausgeben, das ist die oberste Schmerzgrenze. Ohne einen tiefen Einstieg kann ich kein Fahrrad fahren. Seit meiner Operation am rechten Knie kann ich es nicht mehr so gut beugen und komme nicht auf das Rad, wenn der Einstieg höher ist. Leider geht Rücktrittbremse nur in Verbindung mit Nabenschaltung, also verzichte ich auf eine Kettenschaltung.
Ein Herrenrahmen ist für mich das richtige an meinem neuen Stadtrad. Das ist sportlich, stabil und garantiert den optimalen Geradeauslauf 600 Euro müssen für den Kauf eines guten Citybikes genügen. Mehr sitzt nicht drin. Schaltung? Da setze ich auf die Beratung durch den Händler. Ich selbst habe mir noch keine Gedanken gemacht. Ohne Probefahrt kaufe ich kein Fahrrad. Ich will am eigenen Leib spüren, ob es zu mir passt. Größere Räder habe ich lieber. Dann wird es wohl 28 Zoll sein müssen. Es sieht sonst albern aus, schließlich bin ich mehr als 1,80 Meter groß. Auch wenn es etwas teurer ist - das Rad soll leicht sein. Schließlich muss ich es in den Keller tragen. Ohne eine Rücktrittbremse an meinem Citybike oder Stadtrad fühle ich mich unsicher. Ich habe nämlich nicht so viel Gefühl in den Händen. Wenn ich Angst habe, brauche ich gar kein Rad, dann fahre ich nämlich nicht. Vielleicht sind Federungen am Rad ja wirklich besonders komfortabel - Gedanken habe ich mir darüber allerdings noch nicht gemacht.

Leider geht Rücktrittbremse nur in Verbindung mit Nabenschaltung, also verzichte ich auf eine Kettenschaltung. Ohne Probefahrt kaufe ich kein Fahrrad. Ich will am eigenen Leib spüren, ob es zu mir passt. Größere Räder habe ich lieber. Dann wird es wohl 28 Zoll sein müssen. Es sieht sonst albern aus, schließlich bin ich mehr als 1,80 Meter groß. Ohne eine Rücktrittbremse an meinem Citybike oder Stadtrad fühle ich mich unsicher. Ich habe nämlich nicht so viel Gefühl in den Händen. Wenn ich Angst habe, brauche ich gar kein Rad, dann fahre ich nämlich nicht. Auch wenn es etwas teurer ist - das Rad soll leicht sein. Schließlich muss ich es in den Keller tragen. Ohne einen tiefen Einstieg kann ich kein Fahrrad fahren. Seit meiner Operation am rechten Knie kann ich es nicht mehr so gut beugen und komme nicht auf das Rad, wenn der Einstieg höher ist. Mit den Schmerzen im Schultergelenk ist so eine gefederte Lenkergabel bestimmt kein Luxus. 400 Euro kann ich ausgeben, das ist die oberste Schmerzgrenze. ich hätte gerne einen zweibeinständer, nabendynamo, die farbe ist egal.
So funktioniert
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Fahrradläden Magdeburg

EGBERT ZÖFFZIG
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39110 MAGDEBURG

ELDORADO
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39124 MAGDEBURG

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39122 MAGDEBURG

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